Beim kostenlosen Kaffee Fahrer oder Mitfahrer treffen

Veröffentlich am 04.06.2013

Kostenloser Kaffee für flincer an Esso und Oil TankstellenLudwigshafen, 04. Juni 2013 – Das größte deutsche Pendler-Mitfahrnetzwerk flinc (www.flinc.org) macht Fahrgemein­schaften jetzt noch komfortabler: Ab sofort sind ein Großteil der Stationen von ESSO und OIL! als Treffpunkte in das Mitfahrnetzwerk integriert. Wer dort auf einen Fahrer oder Mitfahrer wartet, bekommt einen kostenlosen Kaffee. Mit dieser Kooperation wollen ESSO, OIL! und flinc mehr Menschen dazu bewegen, nachhaltig und umweltbewusst gemeinsam unterwegs zu sein und durch die Bildung von Fahrgemeinschaften Geld zu sparen.

Ab sofort sind deutschlandweit 537 Stationen von ESSO und 136 OIL! Tankstellen offizielle Treffpunkte für flinc-Fahrgemeinschaften. flinc vermittelt im Gegensatz zu herkömmlichen Mitfahrzentralen, die immer noch wie schwarze Bretter funktionieren, von Tür zu Tür. „Um vor allem bei längeren Fahrten den Umweg zu minimieren, schlagen wir nun passende Treffpunkte vor. So werden ESSO und OIL! Tankstellen zu echten Mobilitäts-Hubs“, erklärt Benjamin Kirschner, Gründer von flinc.

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Success Story: Bei Marc O´Polo sind Mitarbeiter jetzt gemeinsam unterwegs

Veröffentlich am 27.05.2013

Marc O Polo CFO Juergen HahnImmer mehr Unternehmen erkennen betriebliches Mobilitätsmanagement als wichtiges Thema, so auch die Premium Modern Casual Marke Marc O´Polo. Seit bald 50 Jahren entwickelt und vertreibt das Unternehmen Kleidung für mode­bewusste Konsumenten und qualitätsbewusste Indi­vidualisten. Nun schlägt das moderne und umweltbewusste Unternehmen auch in Sachen Mitarbeitermobilität neue Wege ein.

Die Zentrale des Unternehmens liegt in Stephans­kir­chen, einer knapp 10.000 Einwohner großen Gemeinde 70 Kilometer entfernt von München, die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr ist denkbar ungünstig. Die Mehrzahl der rund 600 Mitarbeiter kam deswegen bisher mit dem eigenen Auto, häufig parkten bis zu 500 Autos auf dem Firmenparkplatz. „Das ist ein erheblicher Nachteil für die Umwelt und das Verkehrsaufkommen; es ist weder modern, noch im Sinne des Nachhaltigkeitsbestrebens des Unternehmens“, wie Jürgen Hahn, Vorstand für Finanzen, Controlling, Personal und IT bei Marc O’Polo, findet.

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Gemeinsam cleverer unterwegs

Veröffentlich am 25.04.2013

Ludwigshafen, 19. April 2013 – Mobilität ist im Wandel: Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt, um der wachsenden Nachfrage nach umwelt-bewusster und kosteneffizienter Fortbewegung gerecht zu werden. Neue Angebote und unliebsame Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen beim bisherigen Platzhirsch der herkömmlichen Mitfahrzentralen sorgen gerade verstärkt für Bewegung auf dem Mobilitätsmarkt.

„Teilen ist das neue Besitzen“ – so liegen auch Fahrgemeinschaften voll im Trend. Zwar sind immer noch mehr als 50 Millionen Fahrzeuge in Deutschland zugelassen, dennoch kann es sich durchaus lohnen, die Kosten zwischen einer Fahrt mit dem eigenen Fahrzeug und einem Angebot der zahlreichen Mitfahrzentralen und Mitfahrnetzwerke auf dem deutschen Markt zu vergleichen. Das Einsparpotenzial ist groß; Berechnungen zeigen, dass jeder Berufspendler in Deutschland jährlich rund 600 Euro einsparen könnte, wenn er auf seinem täglichen Arbeitsweg nur eine weitere Person im Auto mitnehmen würde.

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Fahrgemeinschaften: Autopendler sind geschützt

Veröffentlich am 27.03.2013

Ludwigshafen, 26. März 2013 – Der Versicherungsschutz für Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit gilt auch für Fahrgemeinschaften. Darauf weist flinc, das größte deutsche Mitfahrnetzwerk für Kurzstrecken, hin. Der Abschluss einer zusätzlichen Insassenversicherung ist nicht erforderlich.

Fahrgemeinschaften zum Arbeitsplatz rechnen sich: Die 20 Millionen Autopendler in Deutschland legen im Schnitt knapp 20 Kilometer auf dem Weg zum Betrieb zurück. Alleine an Spritkosten könnte jeder von ihnen rund 600 Euro im Jahr sparen, wenn er den Weg zusammen mit einem Kollegen zurücklegen würde. Dazu kommt, dass Pendler auch bis zu vier Mal sicherer unterwegs sind, wenn sie nicht alleine im Auto sitzen. Das ergab eine Studie der „Initiative Sicherer Arbeitsweg“.

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Neue App: Android-User haben die Nase vorn

Veröffentlich am 05.02.2013

Ludwigshafen, 05. Februar 2013 – Das Social Mobility Network flinc (www.flinc.org) hat ein brandaktuelles Android-Update veröffentlicht. Zahlreiche neue Funktionen sind in die App eingeflossen, darunter das „instantnavi“, die selbst entwickelte Echtzeit-Navigation für mobile Endgeräte sowie die Integration der durchschnittlichen Antwortzeit. So haben Android-Nutzer endlich die Nase vorn: Denn mit den neuen Features stehen ihnen zwei Highlights zur Verfügung, auf die iOS-Nutzer noch warten müssen.

instantnavi – Mobile Navigation direkt aus der App
Ein Jahr nach der Vorstellung der ersten Android-Version haben die flinc-Macher die App komplett überholt. Neben der neuen Funktion für Fahrer, jetzt auch aktiv Mitfahrer anzufragen und dadurch die Vermittlungschance weiter zu erhöhen, wurde auch das Dashboard überarbeitet, das nun die Aktivitäten der eigenen flinc Kontakte anzeigt.
Völlig neu aber ist die Integration des „instantnavis“. Die flinc-Eigenentwicklung ist ein kostenloses Browser-Navigationssystem, das den Weg zu den Mitfahrern weist. Ist ein passender Mitfahrer gefunden, startet instantnavi mit wenigen Klicks die Navigation zum Treffpunkt.

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flinc macht Ludwigshafener mobil

Veröffentlich am 16.01.2013

Ludwigshafen, 16. Januar 2013 – Das Mitfahrnetzwerk flinc (www.flinc.org) könnte schon bald Bewegung nach Ludwigshafen bringen und den täglichen Pendlerwahnsinn beenden. Am Firmensitz von flinc startet in diesen Tagen eine umfangreiche Mobilitätsoffensive, die Berufspendler aus der Region Rhein-Neckar schneller, kostengünstiger und umweltverträglicher an ihren Arbeitsplatz bringt. Neben den zeitlichen und finanziellen Einsparungen für die Pendler sorgt das Projekt für weniger Staus und eine höhere Lebensqualität in der Wirtschaftsmetropole am Rhein.

Ludwigshafen ist Pendlerstadt Nummer 1
Mit einer Pendlerquote von knapp 70 Prozent ist Ludwigshafen Deutschlands Pendlerstadt Nummer 1 und liegt vor den Wirtschaftsmetropolen Frankfurt und Düsseldorf. Zum Vergleich: In Berlin liegt die Quote bei lediglich 20 Prozent.
Von den rund 92.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Ludwigshafen pendeln etwa 63.000 Menschen täglich in die Stadt hinein oder aus ihr heraus. Das sorgt für lange Staus an den Verkehrsknotenpunkten, allen voran an der B9/B44 und den Anschlussstellen der A6/A61/A65 und A650, die Ludwigshafen mit Mannheim, Worms, Speyer und dem weiteren Einzugsbereich des Rhein-Neckar-Raumes verbinden. Da jedes Auto durchschnittlich mit nur einer Person belegt ist, sind lange Staus zu den Hauptverkehrszeiten an der Tagesordnung.

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Pendler suchen Wege aus der Benzinpreisfalle

Veröffentlich am 20.12.2012

Ludwigshafen, 20. Dezember 2012 – Weihnachten steht vor der Tür und damit die letzte Preisrallye des Jahres an den Zapfsäulen. Dabei kam der Treibstoff den deutschen Pendlern 2012 schon teurer als je zuvor: In den vergangenen zwölf Monaten mussten sie über 22 Milliarden Euro an den Tankstellen lassen und damit 1,1 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr – ein Rekord, der auf den Geldbeutel schlägt. Besonders dramatisch: Sprit wird auch 2013 teurer, der Auto Club Europa ACE spricht bereits von einem „Horrortrip“. Pendler suchen daher verstärkt nach preisgünstigen und flexiblen Alternativen. Mitfahrnetzwerke wie flinc (www.flinc.org) sind passgenau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten und helfen, den steigenden Kosten mit Fahrgemeinschaften den Kampf anzusagen.

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flinc schaltet einen Gang höher

Veröffentlich am 17.12.2012

Ludwigshafen, 17. Dezember 2012 – Das Mitfahrnetzwerk flinc (www.flinc.org) stellt das Prinzip der herkömmlichen Mitfahrzentrale ein weiteres Mal auf den Kopf und bietet mit dem aktuellen Update zahlreiche neue Funktionen: Der größte Coup ist die neue Funktion für Fahrer, jetzt selbst aktiv zu werden und Mitfahrer anzufragen – so finden sie noch schneller einen Beifahrer. Über den neuen Push-Dienst für Fahrer und die optimierte Oberfläche haben flincer nun ihre Fahrgemeinschaften noch besser im Griff. Zusätzlich haben die flinc-Macher zahlreiche neue Funktionen implementiert, die die Bedienung der Apps weiter vereinfachen.

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Whitepaper zum betrieblichen Mobilitätsmanagement

Veröffentlich am 23.11.2012

Ludwigshafen, 23. November 2012 - Rund die Hälfe der Unternehmen in Deutschland beschäftigt sich bereits mit betrieblichem Mobilitätsmanagement.
Die Motive: Kosten für Parkraum senken, die Arbeitgeberattraktivität steigern und den CO2-Footprint verringern.

flinc (www.flinc.org) hat zum Thema „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ ein Whitepaper veröffentlicht.
Es stellt konkrete Maßnahmen und Projekte in den Unternehmen vor, die dabei helfen, den täglich anfallenden Pendlerverkehr effizient, kostengünstig und umweltverträglich zu organisieren.
Unternehmen und Arbeitnehmer profitieren von der Umsetzung der Maßnahmen gleichermaßen: Sie sparen Kosten, reduzieren das Gesamtverkehrsaufkommen und tragen aktiv zum Klimaschutz bei. Das Whitepaper liefert dazu die Zahlen und zeigt die Arbeitsfelder in den Unternehmen auf

Whitepaper herunterladen (PDF, Bildmaterial)

Die sieben Tipps für gute Fahrgemeinschaften

Veröffentlich am 25.10.2012

Ludwigshafen, 25. Oktober 2012 – Fahrgemeinschaften liegen voll im Trend. Über 100.000 Menschen nutzen mittlerweile das Social Mobility Network flinc (www.flinc.org).
Hier finden Sie die besten Tipps der flinc-Macher, wie Sie gemeinsam günstig, sicher, flexibel und zuverlässig an Ihr Ziel kommen:

1. Gemeinsam fahren, gemeinsam sparen
Bei Rekordpreisen an den Zapfsäulen kommen jedes Jahr rund 1.200 Euro alleine für Treibstoff zusammen. Je häufiger Sie gemeinsam unterwegs sind, desto mehr sparen Sie.

2. Lassen Sie Ihren Chef bezahlen
Ihr Arbeitgeber kann Ihnen monatlich bis zu 44 Euro als steuerfreien Fahrtkostenzuschuss gewähren. Sprechen Sie bei Ihrer nächsten Gehaltsverhandlung doch einfach einmal das Thema an.

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