Mit flinc günstig pendeln zwischen Proseminar und Party

Veröffentlich am 19.04.2012

Clever mobil durchs Studentenleben

Ludwigshafen, 19. April 2012 – Wie komme ich heute vom Campus zum Fitness-Studio am anderen Ende der Stadt? Wie komme ich morgen am schnellsten zu Omas Geburtstag? Wie komme ich am kommenden Wochenende am günstigsten nach Hamburg, München, Berlin oder Radebeul um meinen Liebsten oder meine Liebste spontan zu überraschen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich besonders Studierende. Stetig steigende Spritpreise, Studiengebühren und die hohen Lebenshaltungskosten gerade in den Unistädten erlauben es den meisten Studierenden nicht, ein eigenes Auto zu unterhalten. Doch nicht nur das – mehr denn je steht das „Wir“ im Vordergrund des eigenen Denkens und Handelns. Gerade deshalb suchen Studenten von heute kostengünstige, effiziente und vor allem nachhaltige Alternativen in Sachen Mobilität.

Judyta Smykowski, Studentin an der Uni Darmstadt, ist eine von mehr als 60.000 Nutzern, die die clevere Mitfahrzentrale flinc (www.flinc.org) bereits für sich entdeckt haben. Dank flinc kommt sie als Mitfahrerin ganz entspannt von zuhause zur Vorlesung an die Uni oder am Wochenende zu ihren Eltern. Nach dem Motto „Sharing is Caring“ bringt flinc seit Mitte des vergangenen Jahres Fahrer und potenzielle Mitfahrer zusammen. Die Vision von flinc ist es die Mobilität jedes Einzelnen zu verändern, das Platzangebot in Autos besser auszunutzen und so zu weniger Verkehr auf den Straßen sowie einer Verbesserung des Klimas beizutragen.

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Im Gegensatz zu herkömmlichen Mitfahrzentralen und schwarzen Brettern mit schier undurchschaubarem Zettel-Wirrwarr im Uni-Hauptgebäude vermittelt flinc über eine Smartphone-App oder den heimischen PC Fahrer und Mitfahrer entlang der gesamten Strecke in Echtzeit. Dasfunktioniert bei spontanen Fahrten ebenso wie bei regelmäßigen oder länger im Voraus geplanten Trips. So eignet sich das Social Mobility Network flinc nicht nur dafür, eine Mitfahrgelegenheit während der Semesterferien für den Pflichtbesuch bei den Eltern zu organisieren, sondern auch, um bequem von einer Vorlesung zur nächsten zu kommen. Die Vermittlung ist kostenlos, für den zusammen zurückgelegten Weg schlägt flinc einen Preis vor, der dann bar an den Fahrer gezahlt wird.

„Die Idee zu flinc entstand aus unseren eigenen Bedürfnissen als Studenten an der Hochschule Darmstadt: Mobil sein, spontan und flexibel von A nach B kommen. Natürlich, ohne das strapazierte Studentenbudget zu sehr zu belasten“, so Michael Hübl, einer der Gründer von flinc. „Daher freuen wir uns besonders, dass die Hochschulen in Furtwangen und Darmstadt sowie die Uni Koblenz-Landau zusammen mit uns „flinc on Campus“ leben möchten. Die Integration von flinc bietet Studierenden, Professoren und allen anderen Mitarbeitern der Unis nicht nur ein hohes Maß an Flexibilität und Mobilität, sondern erhöht gleichzeitig die Attraktivität der teilnehmenden Hochschulen enorm“, so Michael Hübl weiter.

 

Wie flinc funktioniert

flinc, das clevere Mobilitätsnetzwerk, vermittelt Mitfahr-gelegenheiten in Echtzeit. Das internetbasierte System für Smartphones (iOS, Android) und PCs ist zudem in das NAVIGON Navigationssystem sowie die Bosch Navigation App für iPhone und iPad integriert. flinc analysiert Fahrtrouten in Echtzeit und bringt Fahrer und potentielle Mitfahrer vollautomatisch zusammen.

Umständliche Abstimmungsprozesse und das Vereinbaren von Treffpunkten entfallen, die Personalisierung im Netzwerk schafft die notwendige Vertrauensbasis. Fahrer und Mitfahrer sind übereinander informiert und bewerten sich nach der Fahrt gegenseitig. Da Gesuche und Angebote sind unverbindlich sind, muss der Fahrer nicht jeden Mitfahrervorschlag, der Mitfahrer nicht jeden Fahrervorschlag akzeptieren.

Die wichtigsten Unterschiede zu herkömmlichen Mitfahrzentralen in der Übersicht:
www.flinc.org/pages/features

Über die flinc AG

Die clevere Mitfahrzentrale flinc ist im Juli 2011 als erstes Social Mobility Network gestartet. Die Vision von flinc ist ein individuelles, intelligentes Verkehrsnetzwerk, in dem Menschen flexibel, nachhaltig und verantwortungsvoll Zugriff auf die Ressource Mobilität haben. Mehr als 70.000 flincer sind bundesweit bei regelmäßigen, geplanten oder spontanen Fahrten mit flinc flexibel mobil. Das in Ludwigshafen ansässige Unternehmen kooperiert mit NAVIGON und Bosch und ist als weltweit einziger Mitfahrservice in deren mobile Navigationslösungen integriert. Als Vorreiter der vernetzten Mobilität ist flinc außerdem in allen DriveNow Fahrzeugen als Zusatzdienst verfügbar. flinc bietet darüber hinaus Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für betriebliche Fahrgemeinschaften.

 

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