Clevere Mitfahrzentrale als Teil des betrieblichen Mobilitätsmanagements – großes Einsparpotenzial für Unternehmen – verbesserte Ökobilanz – Landeswirtschaftsministerin Eveline Lemke: „Die Plattform trägt zur Verkehrsoptimierung bei.“
Ludwigshafen, 09. Mai 2012 – flinc, die clevere Mitfahrzentrale, hilft mit einem neuen Angebot für betriebliche Fahrgemeinschaften den Unternehmen, Kosten zu sparen, den Teamgeist der Mitarbeiter zu stärken und die Ökobilanz zu verbessern. In Deutschland sind rund zwei Drittel der 30 Millionen Berufspendler mit dem Auto unterwegs und auf Parkplätze angewiesen. Die Bereitstellung und der Erhalt von Parkplätzen kostet Unternehmen jährlich viele Millionen. Je nach Zahl der Mitarbeiter bietet flinc kostenlose und kostenpflichtige Pakete an. Die Zeiten des Schwarzen Bretts sind vorbei: Mit Echtzeit-Vermittlung via PC und Smartphones, GPS-Ortung und der Verknüpfung mit sozialen Netzwerken bietet die Lösung von flinc den Unternehmen eine dynamische Plattform, um Mitarbeiter zur Gründung von Fahrgemeinschaften zu motivieren und den Erfolg zu dokumentieren. Damit funktionieren Fahrgemeinschaften auch bei flexiblen Arbeitszeiten und auch bei kurzfristig geplanten Fahrten zwischen Unternehmensstandorten.
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Hohes Einsparpotenzial
Ein Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern spart bei vorsichtiger Schätzung pro Jahr rund 150.000 Euro an Unterhaltskosten für Parkplätze und reduziert den CO2-Ausstoß seiner Mitarbeiter um 670 Tonnen im Jahr. Parkplätze sind totes Kapital: Ein ebenerdiger Parkplatz kostet Unternehmen einmalig rund 15.000 Euro – und jedes Jahr fallen 950 Euro für den Unterhalt an. Umfragen belegen, dass fast die Hälfte aller Autofahrer Fahrgemeinschaften bilden möchten – aber die Organisation ist meist zu kompliziert. „flinc vermittelt Fahrten und Mitfahrten vollautomatisch und in Echtzeit, so kommen Mitarbeiter entspannt am Arbeitsplatz an und sicherer nach Hause“ fasst flinc Mitgründer Benjamin Kirschner zusammen. „Ein Betrieb, der seinen Mitarbeitern eine Plattform für Fahrgemeinschaften anbietet, hilft ihnen, Geld zu sparen und Unfälle zu vermeiden“, führt Kirschner die Vorteile für die Mitarbeiter aus. „Um den Anforderungen kleiner Unternehmen als auch großer Konzerne gerecht zu werden, haben wir die Mobilitätslösung gemeinsam mit einem DAX-30-Konzern entwickelt. Im Moment stehen wir in konkreten Gesprächen mit großen Unternehmen und Mittelständlern über die Einführung der Lösung“, so Kirschner weiter.
Vaude setzt Lösung bereits ein
Im Einsatz ist die Lösung bereits beim schwäbischen Outdoor-Ausrüster Vaude. Hier waren es die ökonomischen Überlegungen genauso wie die ökologischen, die für die Einführung sprachen. Vor allem aber hat Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit überzeugt: “Bisher sind Fahrgemeinschaften zur Arbeit und für den Heimweg meist daran gescheitert, dass wir in einer sehr ländlichen Region angesiedelt sind und dass wir durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr flexible Arbeitszeiten haben. Mit flinc haben wir das perfekte Instrument gefunden, um die Organisation von Fahrgemeinschaften einfacher und attraktiver zu gestalten”, resümiert Hilke Patzwall, die bei Vaude in Tettnang die Bereiche Sustainability und CSR leitet.
Neben den CSR-Beauftragten spricht flinc oft mit den Personalabteilungen im Unternehmen, aber auch mit dem Betriebsrat. „CSR ist ein wichtiger Teil der Employer Brand. Ganz konkret ist den Arbeitnehmern die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes genauso wichtig. flinc vereint diese beiden Elemente“ sagt flinc-Vorstand Benjamin Kirschner. Zu diesem Schluss kommt auch Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung in Rheinland-Pfalz: „Die Plattform trägt zur Verkehrsoptimierung bei und sie hilft, Fahrkosten zu sparen und die Umwelt zu schonen.“
Für Unternehmen mit bis zu 50 Nutzern im Mitfahrpool ist das Basis-Mobilitätspaket von flinc kostenlos. Auf der unternehmenseigenen flinc-Seite stehen Mitarbeitern zahlreiche Funktionalitäten zur Verfügung. Darunter tagesaktuelle Statistiken und Ranglisten über zurückgelegte Kilometer sowie Informationen über die eingesparte Menge CO2.
Detaillierte Informationen über die verfügbaren Mobilitätspakete für Unternehmen finden Sie unter www.flinc.org/corporate.
Wie flinc funktioniert
flinc, das clevere Mobilitätsnetzwerk, vermittelt Mitfahrgelegenheiten in Echtzeit. Das internetbasierte System für Smartphones (iOS, Android) und PCs ist zudem in das NAVIGON Navigationssystem sowie die Bosch Navigation App für iPhone und iPad integriert. flinc analysiert Fahrtrouten in Echtzeit und bringt Fahrer und potentielle Mitfahrer vollautomatisch zusammen.
Umständliche Abstimmungsprozesse und das Vereinbaren von Treffpunkten entfallen, die Personalisierung im Netzwerk schafft die notwendige Vertrauensbasis. Fahrer und Mitfahrer sind übereinander informiert und bewerten sich nach der Fahrt gegenseitig. Da Gesuche und Angebote unverbindlich sind, muss der Fahrer nicht jeden Mitfahrervorschlag, der Mitfahrer nicht jeden Fahrervorschlag akzeptieren.
Die wichtigsten Unterschiede zu herkömmlichen Mitfahrzentralen in der Übersicht: www.flinc.org/pages/features
Über die flinc AG
Die clevere Mitfahrzentrale flinc ist im Juli 2011 als erstes Social Mobility Network gestartet. Die Vision von flinc ist ein individuelles, intelligentes Verkehrsnetzwerk, in dem Menschen flexibel, nachhaltig und verantwortungsvoll Zugriff auf die Ressource Mobilität haben. Mehr als 70.000 flincer sind bundesweit bei regelmäßigen, geplanten oder spontanen Fahrten mit flinc flexibel mobil. Das in Ludwigshafen ansässige Unternehmen kooperiert mit NAVIGON und Bosch und ist als weltweit einziger Mitfahrservice in deren mobile Navigations-lösungen integriert. Als Vorreiter der vernetzten Mobilität ist flinc außerdem in allen DriveNow Fahrzeugen als Zusatzdienst verfügbar. flinc bietet darüber hinaus Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für betriebliche Fahrgemeinschaften.
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