Startups: neue Venturing-Optionen mit Schweizer Partnern (Gründerszene)

Mehr als nur Kooperationspartner – die Schweizer Finanzdienstleisterin PostFinance geht weiter und bietet Gründern ganz neue Assets. Wen hat sie im Visier?

Wieso der Alleingang für Finanzakteure keine Option mehr ist

Die Finanzlandschaft hat sich verändert: Die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung haben die Konkurrenz größer werden lassen – und machen deswegen einen flexiblen Ansatz notwendig. Nur wer sich anpasst, kann überleben. Deshalb müssen Unternehmen innovativen Geschäftsfeldern gegenüber offenbleiben und sich dort aktiv positionieren. Wie das geht? Mit intensiven Kooperationen zwischen Big Business und Startups.

Welche Branchen haben die größte Aussicht auf Investitionen?

Während PostFinance im Markt der Finanzdienstleistungen tätig ist, hat die Schweizerische Post als Konzern Geschäftsaktivitäten in diversen weiteren Feldern wie Kommunikation, Logistik und E-Commerce sowie Personenmobilität. „Besonders im Bereich Mobility ergeben sich viele spannende Möglichkeiten zu Themen wie Sharing-Angeboten, Mobilitätsplattformen und Autonomes Fahren“, erklärt Thierry Golliard. Hier sind auch schon konkrete Innovationsprojekte zustande gekommen wie PubliRide, einem Angebot, das in Kooperation mit dem deutschen Startup flinc lanciert wurde, um öffentliche Verkehrsmittel und Mitfahrgelegenheiten miteinander zu verzahnen. „Grundsätzlich ist die Post aber auch offen für Konzepte und Ideen von Startups aus anderen Geschäftsfeldern“, so Thierry Golliard.

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Autor: Sabine Plomer