Mitfahrdienste per App: Praktische Helferlein gegen leere Autos (Mac Life)

Das iPhone als Mitfahrzentrale. Ob morgens zur Arbeit oder auf längeren Touren – allein im Auto zu fahren ist nicht nur langweilig, sondern auch teuer. Mitfahrdienste bringen Fahrer und Beifahrer zusammen. Die Apps machen die Kontaktaufnahme so einfach wie nie. Davon profitieren beide.

Es gibt viele Anbieter, die leere Plätze in privaten Autos vermitteln. Die Idee dahinter ist einfach. Der Fahrer bekommt einen Zuschuss zu den Kosten und die vermittelten Beifahrer sind nicht auf öffentliche Verkehrsmittel oder ein eigenes Auto angewiesen. Wer nicht gerade ein Supersparticket von der Bahn ergattern kann, fährt über die Mitfahrdienste meist auch noch billiger. Außerdem ist es für den Fahrer gerade auf längeren Strecken deutlich unterhaltsamer, nicht allein im Auto zu sitzen.

Apps im Vergleich

Wir haben uns mit Blablacar, flinc und TwoGo die Apps von drei Anbietern angesehen.

Die App von flinc verfügt ebenfalls über alle wichtigen Funktionen. Sie ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Das persönliche Profil ist schnell angelegt, Handynummer und Mail bestätigt. Danach kann es sofort losgehen. Bietet man eine Fahrt an oder sucht eine Mitfahrgelegenheit, wird man per Push-Nachricht informiert. Obwohl Flinc der kleinere Anbieter ist, wurde auch hier für eine Teststrecke Hamburg-Kiel sofort ein Mitfahrer gefunden.

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Autor: Sabine Plomer