Kooperation mit „2proAuto“ (Marathon4You.de)

Die Initiative des Darmstädter Unternehmens flinc bietet Läufern und Zuschauern bequeme und umweltschonende Anreise zum Laufklassiker / „Vielen Menschen das Angebot und Erlebnis Ridesharing näherbringen“

Der Mainova Frankfurt Marathon ist mit seinen 25000 Teilnehmern und rund 400000 Zuschauern ein sportliches Großereignis. Für seine Bemühungen, den Laufklassiker im Sinne der Nachhaltigkeit zu organisieren, ist die Veranstaltung 2014 durch die „Association of International Marathons and Distance Races“ (AIMS) zum grünsten Marathon weltweit gekürt worden.

Daran weiter anknüpfend steht die neue Partnerschaft mit dem Darmstädter Unternehmen flinc das den Läufern und Gästen eine bequeme und umweltschonende Anreise nach Frankfurt zur 35. Ausgabe des Laufklassikers am 30. Oktober ermöglicht.

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Good ideas go into the mindbox (Audi Urban Future Initiative)

From the desk there is a direct view of the River Spree through tall arched windows. Tourist boats bearing the words “Berlin, you are so wonderful” chug past at a leisurely pace. For the young company founders and software programmers who occupy the 700-square-metre shared office in this central location, the outlook is literally and metaphorically good. In the start-up pitch of the German rail operator Deutsche Bahn they have won one of four places in the DB-Accelerator, starting capital of 25,000 euros and one of the coveted workplaces in the “Mindbox” beneath the Jannowitzbrücke train station. With the support of experts and mentors from Deutsche Bahn, they have three months’ time here to put their business idea into practice. This is a deliberately limited period, says Onno Szillis, head of the start-up hub. The aim is that the candidates should not lose time over questions of detail. “I’m not expecting world-shaking miracles,” Szillis says. “I just want to see if the team is a good match for us and whether the idea works.”

There is space for a whole ecosystem of start-ups around its rail tracks and stations: Highly diverse products and services can link into the mobility offerings of Deutsche Bahn. “Many company founders approach us with solutions that would never have occurred to us – perhaps because we were not even aware of the problem,” Szillis points out. With several start-ups, Deutsche Bahn is engaged in long-term cooperation following three months in the Mindbox, and now even has a shareholding in the ride-sharing service flinc. Szillis explains that this platform is seen as an opportunity to optimize transportation connections in rural areas.

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Mit flinc & ÖPNV den Sommerspaß im Spessart entdecken (Vorsprung-Online.de)

Jede Woche können registrierte flinc-Nutzer und ÖPNV-Nutzer einen neuen Sommerspaß im Spessart entdecken und kennenlernen. Zusammen mit regionalen Akteuren startet das Mobilitätnetz Spessart die Kampagne „Ab in den Sommer!“ Denn ob das Vergnügen im Wasser, der Besuch im Erlebnispark oder auch das Museum, der Spessart hat viele herrliche Plätze und wahrhaftige Perlen, die für die schönste Zeit im Jahr jede Menge Sommerspaß versprechen. Und auch hier lässt es sich – wie zur Arbeit oder Schule – vortrefflich in der Fahrgemeinschaft mit flinc oder mit dem Bus gemeinsam fahren. Überall gilt: An der Aktion teilnehmen und auf freie Tickets freuen können sich registrierte flinc-Nutzer oder ÖPNV-Nutzer. Einfach Smartphone mit flinc-Profil aus der App oder das ÖPNV-Tagesticket an der Kasse vorzeigen und schon geht es los.

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Fahrgemeinschaften fördern Klimaschutz (ECHO-Online)

UMWELTAKTION Bensheim kooperiert ab sofort mit der Initiative „2proAuto“

Durchschnittlich sitzen in jedem Auto nur 1,2 Personen – damit wird das Verkehrsbild im Rhein-Main-Gebiet von schlecht ausgelasteten Autos dominiert. Vorhandene Netzwerke und Technologien ermöglichen bereits heute, die Ressource „freier Sitzplatz“ sinnvoll zu nutzen und den bestehenden motorisierten Individualverkehr deutlich zu reduzieren. Ziel der Initiative „2proAuto“ ist es, für dieses Potenzial ein Bewusstsein zu schaffen und Unterstützer zu finden.

Wichtiger Baustein für den Bürgermeister

Als neuer Partner unterstützt die Stadt Bensheim „2proAuto“ ab sofort und sorgt dafür, Fahrgemeinschaften in der Region zu fördern. Für Bürgermeister Rolf Richter und Umweltdezernent Adil Oyan ist diese Kooperation ein wichtiger Baustein dafür, Bensheim in Sachen Klima- und Umweltschutz noch breiter aufzustellen: „Unsere Aktivitäten auf diesem Gebiet sind bereits sehr vielfältig, mit der Initiative 2proAuto erweitern wir das Angebot um ein weiteres sinnvolles Projekt, von dem alle profitieren können“, sagen Richter und Oyan.

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Deutsches Startup und Schweizer Großunternehmen für nachhaltige Mobilität (Gründerszene)

flinc und PostAuto ebnen gemeinsam neue Wege und koppeln den öffentlichen Verkehr mit Mitfahrgelegenheiten. Wie haben sie die Kooperation gemeistert?

Herausforderungen des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz 

Der öffentliche Verkehr in der Schweiz ist eine Klasse für sich und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung der Gesamtmobilität. Fahrpläne und Linien sind in der Regel festgelegt und bieten daher wenig Möglichkeiten für eine flexible Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. In ländlichen und peripheren Gebieten wird es zunehmend herausfordernd, ein gutes ÖV-Angebot zu finanzieren.

Als führendes Busunternehmen im öffentlichen Verkehr in der Schweiz versucht PostAuto, dieses Problem zu lösen. Wie? Indem es den öffentlichen Verkehr mit Fahrgemeinschaften verknüpft. In einer Kooperation mit dem deutschen Startup flinc führt PostAuto mit diesem Ansatz in vier Schweizer Regionen Pilotprojekte durch. Auf deren Basis erfolgt seit 2016 die Markteinführung von PubliRide.

PubliRide – ein Gemeinschaftsprojekt von PostAuto und flinc

flinc ist eine Plattform, die Mitfahrgelegenheiten vermittelt. Als Studentenprojekt gestartet, verzeichnet die Mitfahr-App von flinc heute bereits über 350.000 registrierte Nutzer. Der Ridesharing-Service vermittelt Fahrer und potenzielle Mitfahrer in Echtzeit. „Die vollen Parkplätze auf dem Campus und die schlechte Anbindung haben uns auf die Idee gebracht, eine Mitfahr-App für kurze Strecken zu entwickeln“, erzählt flinc-Gründer Benjamin Kirschner. Der im Studium programmierte Prototyp stieß auf äußerst positives Echo. So wurde diese Idee weiterverfolgt.

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Startups: neue Venturing-Optionen mit Schweizer Partnern (Gründerszene)

Mehr als nur Kooperationspartner – die Schweizer Finanzdienstleisterin PostFinance geht weiter und bietet Gründern ganz neue Assets. Wen hat sie im Visier?

Wieso der Alleingang für Finanzakteure keine Option mehr ist

Die Finanzlandschaft hat sich verändert: Die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung haben die Konkurrenz größer werden lassen – und machen deswegen einen flexiblen Ansatz notwendig. Nur wer sich anpasst, kann überleben. Deshalb müssen Unternehmen innovativen Geschäftsfeldern gegenüber offenbleiben und sich dort aktiv positionieren. Wie das geht? Mit intensiven Kooperationen zwischen Big Business und Startups.

Welche Branchen haben die größte Aussicht auf Investitionen?

Während PostFinance im Markt der Finanzdienstleistungen tätig ist, hat die Schweizerische Post als Konzern Geschäftsaktivitäten in diversen weiteren Feldern wie Kommunikation, Logistik und E-Commerce sowie Personenmobilität. „Besonders im Bereich Mobility ergeben sich viele spannende Möglichkeiten zu Themen wie Sharing-Angeboten, Mobilitätsplattformen und Autonomes Fahren“, erklärt Thierry Golliard. Hier sind auch schon konkrete Innovationsprojekte zustande gekommen wie PubliRide, einem Angebot, das in Kooperation mit dem deutschen Startup flinc lanciert wurde, um öffentliche Verkehrsmittel und Mitfahrgelegenheiten miteinander zu verzahnen. „Grundsätzlich ist die Post aber auch offen für Konzepte und Ideen von Startups aus anderen Geschäftsfeldern“, so Thierry Golliard.

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Fahrgemeinschaft bilden und gewinnen (Meinbezirk.at)

Christian Hörtenhuber aus Desselbrunn ist der zweite Gewinner der „flinc“-Sommeraktion. Gerade erst bei der Online-Mitfahrplattform angemeldet, freut er sich gemeinsam mit Bastian Altenberger schon über einen Vöcklabruck-Gutschein im Wert von 50 Euro und ist gespannt auf die ersten Fahrgemeinschaften. Der Preis wurden überreicht von Sabine Watzlik (Klima- und Energiemodellregion Vöckla-Ager) und Bürgermeister Herbert Brunsteiner, stellvertretender Obmann Zukunftsraum Vöcklabruck-Gmunden. Unter allen, die sich bis zum 8. September auf flinc.org/voecklabruck registrieren, eine Fahrt anlegen oder ein Mitfahrgesuch eingeben, werden alle zwei Wochen Gutscheine der Stadt Vöcklabruck und der Atterseer Kulinarium-Wirte verlost. Die Gewinner werden in der BezirksRundschau veröffentlicht.

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Deutsche Bahn plans to invest in fleets of self-driving cars (Audi Urban Future Initiative)

“Time that belongs to you.” This is the motto with which the German national rail company, Deutsche Bahn, has advertised train travel over the last year. Soon, however, the automotive industry could be making this claim. After all, in automated vehicles, which should be on the roads a few years from now, the traveling time can be used for working or resting just as well as in a train compartment. Deutsch Bahn CEO Rüdiger Grube has realized this. He therefore plans to operate fleets of driverless cars in future in addition to trains. Speaking to the magazine Wirtschaftswoche, Grube explained the idea as follows: “Today we at Deutsche Bahn are selling traveling time as quality time. In future, if autonomously driving cars can do the same, then the operators of these cars will be able to make the same claim about their services. That is why we are adding autonomously driving cars to our portfolio.” Automated driving is “a big project for Deutsche Bahn,” Grube continued.

This is by no means his only idea. In future Grube aims to run not only trains, but also to expand Deutsche Bahn into a fully integrated provider of mobility services. In this connection he is especially interested in the so-called “last mile,” i.e. the trip from the train station to the final destination. For this purpose, since 2007 Deutsche Bahn has operated a bike-hire business under the name Call a Bike. In around 50 German cities, including Berlin, Frankfurt, Cologne, Munich, Stuttgart and Hamburg, some 700,000 registered users have access to more than 8,000 bicycles.

But not everybody wants to get home from the station by riding a bike. For this reason, about a year ago Deutsche Bahn – in collaboration with General Motors – took a share in the online ride-sharing business flinc, which is specialized in short- to medium-length journeys and organized on a regional basis. Rail travelers can inquire about ride-sharing through the flinc app, as well as comparing and combining different modes of transportation, because the train timetable and schedules of local transit systems have been integrated into the app.

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NAVIGON DACH v5.7.1 Patched (Mobile Phone Talk)

Whether vacation, weekend or unknown targets – with NAVIGON you always arrive quickly and safely! Turn your smartphone into a fully functional mobile navigation system incl. Onboard maps to always find the right path without internet connection.

  • Extended Pedestrian Navigation: Find your destination on foot – or by means of Urban Guidance also include public transportation
  • Fuel costs through flinc: After single flinc activation you can offer your NAVIGON Ride automatically as Carpool, thereby saving money. Books are now available along your route directly into your NAVIGON app – while you are already on the road
  • Many more In app purchases available: alternative petrol stations, 3D maps with mountains and valleys, and much more.

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Mitfahrbörse „flinc“ informiert im OTELO (Nachrichten.at)

71,2 Prozent aller alltäglichen Wege werden im Bezirk Vöcklabruck mit dem Auto oder Motorrad zurückgelegt, wie eine Erhebung des Landes ergab. Dabei sitzen in jedem Auto durchschnittlich nur 1,17 Personen pro Fahrt. Die Online-Mitfahrbörse „flinc“ will Autofahrern helfen, Geld und Nerven zu sparen und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. „flinc“ unterstützt einfach und kostenlos die Vermittlung von Fahrgemeinschaften.

Über eine Handy-App gibt man die gewünschte Strecke ein. Findet „flinc“ Mitfahrer mit dem gleichen Weg, wird man verständigt und kann Details wie Treffpunkt oder einen freiwilligen Kostenbeitrag individuell vereinbaren. „Viele Pendler legen täglich weite Strecken von oder nach Vöcklabruck zurück“, weiß Bürgermeister Herbert Brunsteiner. Er wünscht dem Mitfahrnetzwerk Vöcklabruck viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bei der „Langen Nacht der Forschung“ am 22. April von 17 bis 23 Uhr im OTELO Vöcklabruck ist Gelegenheit, sich detailliert über „flinc“ zu informieren, die Handy-App herunterzuladen und sich einschulen zu lassen.

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